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31.08.2016 - Röschen hat ihre BEGLEITHUNDEPRÜFUNG I (ZUCHTZULASSUNG) souverän mit Höchstpunktzahl bestanden !!!

Herzlichen Dank an die Gruppe IX Schöneeiche sowie der Prüfungsleiterin Frau Kuyt und der Gebrauchsrichterin Frau Andrea Schoßland.

Eine Rundum gelungene Prüfung: Vier 1. Preise, drei 2. Preise - die Gruppe war insgesamt sehr gut vorbereitet.


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Juni 2016 - Dornröschen übt für ihre BHP 1 (Zuchtzulassung)

Nach fast 7 Jahren üben wir nun wieder mit einem Junghund für die BHP 1

Maiwald's Dornröschen macht uns viel Freude und wir hoffen im August zu bestehen:


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Maiwald's Yurena besteht ihre BHP 1 im II. Preis mit 91 Pkt. - LZ: BHP 1



 

08.08.09 - WaT Prüfung bei der DTK Gruppe 1 -

(hier die Diaschau der gesamten Prüfung ) !!!

Diaschau - klick auf die Collage !Rieke bei der Arbeit  - die Diaschau !




Maiwald's William besteht seine BHP I im 1. Preis mit Höchstpunktzahl !

Unsere Übungsgruppe 09 - Übungsleiter Stefan LegelAlle Hunde haben im ersten Preis bestanden. Herzlichen Dank an unseren Übungsleiter Stefan !!!

Zedricks Sohn William tritt in die Fußstapfen seines Vaters:

Maiwald's William bleibt ! Braver Junge !!!


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21.04.09 - Schussfestigkeitsprüfung der Gruppen Berlin II und Berlin 7 im LV Berlin-Brdbg.

Maiwald's William und Maiwald's Yurena  b e s t a n d e n - LZ: SFK


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03.04.09 - Maiwalds Ricarda übt weiterhin fleißig - hier bei der Wasserarbeit...

Wie sich die Bilder zu Maiwald's Ivana gleichen - Rieke ist genauso wasserfreudig, wie ihre Mutter.

Hier bringe ich den Stock.

Gleich bin ich an Land.

Ich hol den Stock !



14.03.09 - Maiwald's Ricarda übt mit ihrem Frauchen Birte Westius den Spurlaut, tapfer laufen beide 4 Stunden übers Feld. Freundliche, kameradschaftliche Unterstützung bei den Übungen zur Spurlautprüfung haben Rieke und ihre Führerin bei der DTK-Gruppe Köln 1 gefunden. Vielen Dank dafür !

"Beute" für Rieke !!!

Halt - das ist meine Beute !


23-06-2007 BHP-Prüfung der Gruppe Raben im LV-Berlin-Brdbg.

Am 23.06.07 bestand Zedrick von Damsmühle mit 10 Monaten seine Begleithundeprüfung-Gesamt (BHP-G) bestehend aus Leinenführigkeit, Abrichtung, Führersuche, Wasserarbeit mit 166 Punkten im II. Preis. Ich freue mich sehr über meinen kleinen Begleithund ! Nach 10 Übungsterminen haben wir gut vorbereitet in der Übungsgruppe der Gruppe Raben e. V. im DTK LV Bln.-Brdbg. unter der Leitung von Frau K. Kuyt an der Prüfung der Gruppe Raben mit 8 anderen Prüfungsteilnehmern erfolgreich teilgenommen.

BHB-Gruppe Raben 07

Das war unsere Übrungsgruppe siehe auch www.teckelgruppe-raben.de

unter Aktuelles Lorbas BHP - da steht ein ausführlicher Bericht !

Frauchen mit Zedrick von Damsmühle

Stolz nahmen wir unsre Urkunde entgegen. BHP-G mit 166 Pkt. im 2. Preis !

" Die Begleithundeprüfung kann in Teilprüfungen oder als eine Gesamtprüfung 1 – 3 an einem Tag durchgeführt werden. Der Hund kann Teilprüfungen bestehen. Besteht er alle drei Teile an einem Prüfungstag, wird ihm das LZ BHP-G zuerkannt. "

Zedrick hat mit 10 Monaten an einem Prüfungstag alle drei Teile mit Bravour bestanden - für  ihn wurde ein Begleithundepaß ausgestellt.

BHP-1, BHP-2, BHP-3 = BHP-G

Teilprüfung BHP-1: Gehorsam

Teilprüfung BHP-2: Führersuche und Warten

Teilprüfung BHP-3: Wasserfreude

Gesamtprüfung BHP-G: Gehorsam, Führersuche und Warten sowie Wasserfreude

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SFK-Prüfung im Nebel

Schußfestigkeitsprüfung und Spurlautprüfung der Gruppe III Berlin am 06.10.2007


Am 06.10.07 fand eine Schußfestigkeits- und Spurlautprüfung der Gruppe Berlin III, in Nauen statt, Prüfungsleiter war unser Gruppenmitglied Herr Mathias Lehnert. Es richteten: Ingeborg Lompa, Grit Zillmer-Lehnhardt und Henry Stumpf. 10 Hunde waren zur Schußfestigkeitsprüfung gemeldet und 6 Hunde nahmen anschließend an der Spurlautprüfung teil. Alle Hunde haben problemlos die Schußfestigkeitsprüfung bestanden. Meine zwei Langhaarzwerge waren auch dabei: Maiwald's Ricarda und Zedrick von Damsmühle und dann ging es los, der Nebel wollte gar nicht vergehen, erst gegen Mittag kam die Sonne durch. Alle hatten schwierige Arbeiten zu meistern. Erst mal war es schwer die Hasen in dem Nebel ausfindig zu machen. Wenn endlich ein Hase losging wurde der Hund angesetzt und mit großem Finderwillen suchten die Hunde die Spur, hatten sie sie gefunden jiffelten sie lauthals, sehr lange und anhaltend.

Zedrick und Ricarda nach bestandener SFK ! 


Zedrick, Ricarda und Frauchen gingen als Schlachtenbummler/Treiber und zur Übung bei der Spurlautprüfung sozusagen mit, es ist immer wieder ein Erlebnis für mich als Nichtjäger, die Hunde beim Spurlaut arbeiten zu sehen. Nach bestandener Prüfung ist das oftmals mühsame Laufen vergessen und alle freuen sich, dass die Hunde so gut in die Preise gekommen sind, ist die Spurlautprüfung doch eine sehr wichtige Anlageprüfung für unsere Dackel. Ich gratuliere allen Teilnehmern und vielen Dank für den schönen Tag und die Möglichkeit, an der SFK -Prüfung teilnehmen zu können.

Laufen, laufen, laufen für einen Hasen...

Zedrick ganz schön Nass....Tapfer lief Zedrick mit über die Felder !

Ein Teckel, bleibt ein Teckel, auch als Ausstellungs- und Familienhund !!!

Die stolzen Teilnehmer !

Alle Achtung ! Gegen Mittag wurden die letzten Hunde geprüft und alle kamen in die 1. Preise! Tagessieger wurde die Rauhhaarteckelhündin Bea aus der Prösener Goldgrube.

Ein schöner Prüfungstag !  Siehe auch www.teckelgruppe-berlin3.de

Ein Hund kann an einer Gebrauchs- oder Anlagenprüfung nur teilnehmen, wenn er die Schussfestigkeit nachgewiesen hat.
Die Prüfung der Schussfestigkeit kann mit einer Gebrauchs- oder Anlagenprüfung verbunden werden.
Vor dem Beginn der Prüfung sind für alle teilnehmenden Hunde zwei Schrotschüsse zur Gewöhnung ab-zugeben. Die Hunde werden einzeln und unangeleint im freien Feld geprüft.

Zur Prüfung der Schussfestigkeit hat sich der Hund in freier Suche mindestens 30 m vom Führer zu entfernen. Das Kommando für zwei abzugebende Schüsse während der freien Suche gibt ein Richter.
Hunde, die Angstreaktionen zeigen, sind frühestens nach 30 Minuten nochmals zu prüfen. Reißen sie auf den Schuss hin aus oder versuchen, sich zu verkriechen, sind sie schussscheu und zu Gebrauchs- oder Anlagenprüfungen des DTK nicht zugelassen.

Der Schussfestigkeitsnachweis kann auch über die Wasserarbeit erbracht werden.

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Am 17.09.04

hat unsere Ivana ihren Wassertest (Wa-T) bei der Gruppe III Berlin in Fohrde  mit 32 Pkt. bestanden.

Ein Schuß fiel während der Prüfung, die Ente wurde geworfen und Ivana ging ohne zu zögern sofort ins Wasser und apportierte die "geschossene" Ente sofort ans Ufer. Ivana erhielt das Leistungszeichen Wa-T.

Ivana geht ohne zu zögerns ins Wasser und apportiert die Ente...

...und bringt die Ente auch ans Ufer.

Brav mein Hund !

Hinterher wurde sich kräftig geschüttelt.

Die Arbeit soll beweisen, dass der Hund eine geschossene Ente aus dem Wasser holt.

Die erlegte Ente wird vom Führer oder einem Dritten in tiefes Wasser geworfen unter gleihzeitiger Abgabe von zwei Schrotschüssen, so dass der Hund eine Schwimmstrecke von ca. 6 bis 8 m zur Ente und die gleiche Entfernung zurück zum Ufer hat.

Der Hund soll freiwillig die Ente bis zum Ufer holen. Zuspruch durch den Führer ist gestattet. Die einmalige Wiederholung am Ende der Prüfung ist möglich. 4. Verläuft der zweite Versuch ebenfalls negativ, ist die Arbeit nicht bestanden. Die Schussfestigkeit kann bescheinigt werden, wennder Hund bis zur Ente schwimmt. 

Der bestandene Wassertest gilt als Schussfestigkeitsprüfung.

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Am 25.09.2004

hat Maiwald's Ivana ihre BHP 1 (Begleithundeprüfung Teil 1 Gehorsam) mit 91 Pkt. im II Preis bei der Gruppe III Berlin  in Kleinmachnow bestanden.

BHP-Gruppe III im Sommer 04Ivana sitzt brav "bei Fuß"

Maiwald's Ivana bekam einen Begleithundpaß ausgestellt.

--------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------Allgemeine Bestimmungen

Unsere heutige Umwelt fordert den sozialverträglichen, wesensstarken und doch leichtführigen Begleithund. Der aggressive Hund ist nicht erwünscht.

Wir verlangen neben dem Gehorsam, Sicherheit im Straßenverkehr und Gelassenheit gegenüber Artgenossen und Menschen.Die Begleithundeprüfung soll die Ausbildung des Hundes als gehorsamen Jagd-, Familien- und Begleithund nachweisen.

2.Die Prüfung kann überall auf geeignetem Gelände über das ganze Jahr hinweg durchgeführt  werden.

3. Bei jeder Änderung im Bewegungsablauf des Hundes darf der Hundeführer das dazugehörige Kommando geben.

4. Die gezeigten Leistungen der DTK-Hunde werden zuchtbuchmäßig erfasst.


5. Alle Hunde erhalten einen Begleithunde-Pass.

6. Wiederholungen sind möglich.


7. Nur bestandene Prüfungen und Bewertungen werden in die Ahnentafel des Teckels eingetragen.

1.1 Führigkeit B. Gliederung der Prüfung Der Hund folgt seinem Hundeführer an der linken Seite, angeleint, ohne an der Leine zu ziehen.

Dabei müssen Hindernisse gewandt überwunden werden (Hindernisse ca. 30 x 30 x 100 cm).

Die Führigkeit lässt sich prüfen, indem der Hundeführer mit dem nicht zu kurz angeleinten Hund Bäume oder Pfosten umgeht.

Anschließend geht er ca. 30 m frei bei Fuß.

Dann geht er angeleint kreuz und quer durch eine Menschenansammlung (mindestens sechs Personen, einige davon mit Hund). Danach bleibt der Hund am Fuß des Hundeführers stehen oder sitzen.

Die gesamte Arbeit kann vom Hundeführer frei durchgeführt werden.

Fachwertziffern-Vergabe:

Führigkeit teilweise frei Fachwertziffer 2

Führigkeit frei Fachwertziffer 5 1.2 Folgsamkeit Der Hundeführer schnallt den Hund auf Anweisung und lässt ihn einige Zeit frei laufen (Entfernung ca. 30 – 50 m). Trennt sich der Hund nicht vom Führer, geht dieser auf Anweisung des Richters mit dem freilaufenden Hund zu einem markierten Punkt in ca. 50 m Entfernung. Der Hund bleibt sitzen und der Hundeführer kommt zum Ausgangspunkt zurück.

Das Hereinkommen des Hundes kann mit und ohne Halt gezeigt werden. Der Hundeführer hat vorher anzu-sagen, welche Variante er wählt. 1.2.1. Ohne Halt – auf Hör- oder Sichtzeichen hat der Hund zügig zu seinem Führer zu kommen und sich von diesem nicht mehr zu entfernen. Erfüllt der Hund diese Aufgabe trotz wiederholter Aufforderung durch den Hundeführer nicht, hat er die Prüfung nicht bestanden.

58 1.2.2. Mit Halt – Der hereinkommende Hund soll ca. 20 m vor seinem Hundeführer auf Hör- oder Sicht-zeichen Halt machen und wird dort abgeholt. Macht er nicht Halt, hat er die Prüfung nicht bestanden.

Fachwertziffern-Vergabe:

Folgsamkeit Fachwertziffer 5

Folgsamkeit mit Halt Fachwertziffer 10 1.3 Ablegen Die Hunde sind an einer freien Stelle mit genügend Überblick in Gruppen bis zu vier Hunden zu prüfen.

Die Hunde werden im Abstand von ca. 10 m, nebeneinander frei oder angeleint abgelegt. Sie können auf einer persönlichen Unterlage Platz nehmen.

Die Hundeführer entfernen sich gemeinsam ca. 50 m. Eine Sichtverbindung darf bestehen. Die Hunde dürfen den Kopf hochheben oder sich setzen, jedoch den Platz nicht weiter als maximal einen Meter verlassen. Geben sie anhaltend Laut, winseln sie ständig, verlassen sie den Platz oder ziehen sie an der Leine, so sind sie von der weiteren Prüfung auszuschließen.

Während der Ablegezeit geht der Prüfungsleiter oder ein Helfer mit einem angeleinten, nicht an der Prüfung teilnehmenden Hund in einer Entfernung von ca. fünf Metern an den abgelegten Hunden vorbei.

Die Ablegedauer beträgt fünf Minuten, um dem Richter genügend Zeit zu geben, jeden einzelnen Hund genau zu beobachten.

Fachwertziffern-Vergabe:

Ablegen angeleint Fachwertziffer 2

Ablegen frei Fachwertziffer 5 1.4 Verhalten bei Geräuschen Zur Prüfung des Verhaltens bei Geräuschen bewegt sich der Hund frei von der Leine, mindestens 10 m

vom Hundeführer entfernt, im Gelände. Der Prüfungsleiter oder ein Helfer schlägt kräftig mit einem Metall-

hammer (Abstand zum Teckel ca. 10 m) gegen ein hängendes Stahlrohr (∅90 mm x 4 mm x 300 mm).

Hunde, die Angstreaktionen zeigen, sind nach 30 Minuten nochmals zu prüfen. Reißen sie auf den Lärm hin

aus oder suchen sie sich zu verkriechen, haben sie die Prüfung nicht bestanden.

Fachwertziffern-Vergabe:

Verhalten bei Geräuschen Fachwertziffer 5 1.5 Verhalten gegenüber Menschen Zur Prüfung des Verhaltens gegenüber Menschen legt der Hundeführer seinen Hund frei bei Fuß ab und ver-harrt mit ihm zusammen an einem Punkt. Mindestens 6 Menschen bewegen sich sternförmig bis unmittelbar auf Hundeführer und Hund zu. Sie gehen langsam und ohne Drohgebärden. Sie entfernen sich wieder und gehen zum zweiten Mal schnell, energisch und unter Händeklatschen auf den Hundeführer und seinen Hund zu. Der Hund soll sich Menschen gegenüber ruhig und gelassen zeigen. Der Hund darf den Kreis verlassen ohne Fluchtreaktionen zu zeigen.

Fachwertziffern-Vergabe:

Verhalten gegenüber Menschen Fachwertziffer 5 1.6 Verhalten im Straßenverkehr Zur Prüfung des Verhaltens im Straßenverkehr geht der Hundeführer mit seinem Hund an lose hängender Leine auf dem Gehweg einer normal befahrenen Straße. Ein Radfahrer überholt in geringem Abstand mit Klingelzei-chen den Hundeführer und seinen Hund. Ein Fußgänger kommt dem Hundeführer entgegen und spannt in Höhe des Hundes einen Regenschirm auf. Er fragt den Hundeführer etwas anhand einer mitgeführten Zeitung.

Auf Anweisung des Prüfungsleiters überquert der Hundeführer mit seinem angeleinten Hund die Straße. Vor dem Überqueren muss der Hund deutlich anhalten oder sich setzen. Auf der gegenüberliegenden Straßenseite geht der Hundeführer mit dem Hund wieder zurück und überquert die Straße zum zweiten Mal.

Der öffentliche Verkehr darf nicht behindert werden.

Den Fußgängern und dem Fahrverkehr gegenüber soll sich der Hund gelassen und ruhig verhalten, er soll sei-nem Hundeführer aufmerksam und willig folgen.

Fachwertziffern-Vergabe:

Verhalten im Straßenverkehr Fachwertziffer 5 2.1 Führersuche 2. Führersuche und Warten (BHP 2) 59

Unsere Hunde haben von Natur aus einen ausgeprägten Spur- und Finderwillen. Es gehört daher zu ihren bevorzugten und besonders beliebten Arbeitsaufgaben Spuren und Fährten auszuarbeiten. Besonders bereit - willig und freudig suchen sie ihren Führer oder ihre Führerin.

Zur Prüfung der Führersuche geht der Hundeführer zusammen mit einem Helfer im offenen Gelände oder in einem Altholzbestand ca. 300 m mit zwei rechtwinkligen Haken. Beide haben sich ruhig zu verhalten.

Der zu prüfende Hund wird von einem Helfer gehalten und darf die sich entfernenden Personen nicht beobachten.

Unmittelbar danach wird der zu prüfende Hund vom Richter am Spurbeginn angesetzt. Der Hund hat die Fährte frei und zügig auszuarbeiten und muss seinen Führer finden.

Der Richter darf den Hund höchstens dreimal am Spurbeginn neu ansetzen.

Fachwertziffernvergabe:

Führersuche Fachwertziffer 5 2.2 Warten Der Hund muss auch einmal vor einem Gebäude, in das er nicht hinein darf, warten. Dazu ist er vor dem

Gebäude in der Nähe des Eingangs anzuleinen. Der Hundeführer begibt sich in das Gebäude außer Sicht des Hundes.

Der Hund hat fünf Minuten unter Ablenkung durch Helfer ruhig auf seinem Platz zu warten.

Folgende Ablenkungen sind zu prüfen: 1. Jogger

2. Radfahrer

3. Mensch mit Hund

Zeigt er aggressives Verhalten, gibt er Laut, winselt ständig oder zerrt an der Leine, so hat er die Prüfung nicht bestanden.

Fachwertziffernvergabe:

Warten Fachwertziffer 5 3. Wasserfreude (BHP 3) Der überwiegende Teil unserer Hunde zeigt eine ausgeprägte Freude am und im Wasser. Dies ist ein zusätz-licher Hinweis auf die Wesensfestigkeit des Hundes.

Zur Prüfung der Wasserfreude wird ein beliebiger, schwimmfähiger Gegenstand vom Hundeführer mindestens 6 – 8 m weit in tiefes, stehendes Wasser geworfen.

Der Hund soll freiwillig den Gegenstand bis zum Ufer holen. Die einmalige Wiederholung und Zuspruch durch den Führer sind gestattet. Verläuft auch der zweite Versuch negativ, ist die Wasserfreude nicht bestanden. Fachwertziffern-Vergabe:

Wasserfreude Fachwertziffer 6

Bringen aus tiefem Wasser Fachwertziffer 4 C. Vergabe der Leistungsnoten (LN) Zusätzliche Einwirkungen durch den Hundeführer führen zu Punktabzügen.

Die Leistungen sind wie folgt zu bewerten:

Sehr gut Leistungsnote 4

Gut Leistungsnote 3

Genügend Leistungsnote 2

Mangelhaft Leistungsnote 1

Ungenügend Leistungsnote 0 zur Begleitundeprüfung BHP 1 – 3

LN LN LN LN

Fwz. 1. Preis 2. Preis 3. Preis NB Punkte 1. Gehorsam D. Preisvergabe (bei den Ziffern 1.1. bis 1.3 ist die L-Note 3 im ersten Preis der Mindestwert) 1.1 Führigkeit Angeleint/teilw. frei 2 4 3 2 0

Frei 5 3 2 1 0

60 1.2 Folgsamkeit Ohne Halt 5 4 3 2 0

Mit Halt 10 3 2 1 0 1.3 Ablegen Angeleint 2 4 3 2 0

frei 5 3 2 1 0 1.4 Verhalten bei Geräuschen 5 4 3 2 0 1.5 Verhalten gegenüber Menschen 5 4 3 2 0 1.6 Verhalten im Straßenverkehr 5 4 3 2 0 2. Führersuche und Warten Führersuche 5 4 3 2 0

Warten 5 4 3 2 0 3. Wasserfreude Wasserfreude 6 4 3 2 0

Bringen aus dem Wasser 4 4 3 2 0 E. Leistungszeichen Die Begleithundeprüfung kann in Teilprüfungen oder als eine Gesamtprüfung 1 – 3 an einem Tag durchgeführt werden. Der Hund kann Teilprüfungen bestehen.

Besteht er alle drei Teile an einem Prüfungstag, wird ihm das LZ BHP-G zuerkannt. BHP-1, BHP-2, BHP-3, BHP-G

Teilprüfung BHP-1: Gehorsam

Teilprüfung BHP-2: Führersuche und Warten

Teilprüfung BHP-3: Wasserfreude

Gesamtprüfung BHP-G: Gehorsam, Führersuche und Warten sowie Wasserfreude
 1. Gehorsam (BHP 1)

* Prüfungsordnung (PO) des DTK 1888 e.V.